Liebe Clubmitglieder,

dies ist eine Info für euch:

Ligasaison 2020-21 wird verschoben

Der Sportausschuss der BBU hat in einer Videokonferenz am 15.1.2021 darüber beraten, wie es mit dem Sportbetrieb der Saison 2020-21 weitergehen kann. Mit eingeflossen sind in die Beratungen die Ergebnisse der Ministerpräsidenten-Konferenz vom 5.1.2021 sowie der Videokonferenz der BBU mit den Bahnenbetreibern in Bayern am 12.1.2021.

 Ein Ergebnis der Videokonferenz mit den Bahnenbetreibern war, dass die Betreiber den Wunsch geäußert haben, nach Möglichkeit die Ligenspiele durchzuführen, weil die Ligenspiele die größte Unterstützung für die Hallen bringen und vor allem auch in der Breite helfen. Im Gegensatz zu Meisterschaften, die nur wenigen Anlagen eine Unterstützung bringen.

Die Anlagenbetreiber gehen außerdem davon aus, dass die Hallen voraussichtlich bis Ostern geschlossen bleiben müssen. Wenn dem so ist, dann können die Bowlinganlagen erst dann wieder aufmachen, wenn die umsatzschwache Zeit beginnt.

Vor diesem Hintergrund hat der Sportausschuss folgende Entscheidungen getroffen:

  • Ligasaison 2020-21:
    • Die Ligasaison 2020-21 wird verschoben.
    • Der Ligabetrieb wird auf die Zeit von Mai bis Juli 2021 gelegt, ausgehend von der Annahme, dass die Bowlinganlagen nach Ostern wieder öffnen können.
    • Die bereits abgegebenen Meldungen zur Ligasaison 2020-21 bleiben bestehen.
    • Den Clubs wird bis zum 15. März 2021 die Möglichkeit eingeräumt, Mannschaften abzumelden, aber auch Mannschaften nachzumelden.
  • Bayerische Meisterschaften 2021:
    • Wegen des engen Terminplans wird die Durchführung der Bayerischen Meisterschaften 2021 davon abhängig gemacht, ob die Ligasaison gespielt werden kann.
  • Clubpokal 2020-21:
    • Wegen des engen Terminplans wird die Fortführung des Clubpokals der Saison 2020-21 davon abhängig gemacht, ob die Ligasaison gespielt werden kann.
  • Landeskader Jugend/Junioren:
    • Laut Mitteilung des BLSV (siehe hier) können Bundes- und Landeskader unter Beachtung entsprechender Rahmenbedingungen und Hygienekonzepte trainieren. Die Verantwortlichen der BBU werden Möglichkeiten erkunden, für die Landeskader Jugend/Junioren ein Training zu organisieren.

Wie immer in den letzten Monaten haben sich die Verantwortlichen der BBU die Entscheidungen nicht leicht gemacht. Sicher wird es auch diesmal Mitglieder geben, die sich andere Entscheidungen gewünscht hätten. Die BBU hat aber immer als Zielsetzung gehabt, wenn immer möglich und verantwortbar, einen Spielbetrieb anzubieten.

Und eines sollte jedem von uns klar sein: Noch wesentlich mehr als im letzten Jahr benötigen die bayerischen Bowlinganlagen die Unterstützung der Sportbowler. Und die größte Unterstützung können wir geben, wenn wir in der umsatzschwachen Zeit einen Spielbetrieb durchführen. Wie oben bereits erwähnt, war das auch der ausdrückliche Wunsch der Bahnenbetreiber.

Es ist eine ganz einfache Rechnung: Ohne Bowlinghallen kein Sportbowling!

Raimund Hessling
Vorsitzender

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